Mo

01

Feb

2016

Astronomische Momente 2016 - Februar

Omega Centauri ist der hellste Kugelsternhaufen am gesamten Himmel - er ist allerdings von Mitteleuropa aus nicht zu beobachten, man muss schon weiter nach Süden, etwa auf die Kanaren reisen. Er befindet sich in 16.000 Lj Entfernung.

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Mo

01

Feb

2016

Der Sternenhimmel im Februar 2016

Der Sternenhimmel im Februar bildet den Übergang von den Winter- zu den Frühlingssternbildern. Abends kann man sich noch an den funkelnden Sternen von Orion, Großer Hund, Kleiner Hund, Zwillinge, Fuhrmann und Stier erfreuen. Um Mitternacht haben sie dann den Frühlingssternbildern rund um den Löwen Platz gemacht. Zwischen den Zwillingen und dem Löwen fällt das Tierkreissternbild Krebs kaum auf. Bei klarem Himmel und fernab störender Lichter kann man mitten im Krebs einen Nebelfleck entdecken: den offenen Sternhaufen Praesepe, die Krippe. Steil über uns findet man jetzt den Großen Bären, dessen sieben hellste Sterne die bekannte Figur des Großen Wagens bilden.

 

In Südostrichtung fällt als hellster Lichtpunkt zuerst Jupiter auf, der größte Planet des Sonnensystems. Nah am Horizont findet man Spica im Sternbild Jungfrau, und weiter nordöstlich funkelt der orange Arctur im Sternbild Bootes. Über dem Südhorizont schlängelt sich jetzt der vordere Teil des ausgedehnten Sternbilds Wasserschlange; bei nicht so klarem Himmel wird mal allenfalls ihren hellsten Stern Alphard sehen können – sein Name bedeutet nicht ganz zufällig „der Einsame“. Das kleine Sternbild Rabe hat sich gerade über den Horizont geschoben. Obwohl es nur aus schwächeren Sternen besteht, ist es aufgrund seiner kompakten Figur gut zu erkennen.

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Fr

01

Jan

2016

Astronomische Momente 2016 - Januar

Die Sonne im Ca-K Licht - Oberhalb der Photosphäre schließt sich die sehr viel lichtschwächere Chromosphäre mit einer Dicke von etwa 1200 km an, deren Veränderungen im Kalzium-Licht (H und K-Linien des einfach ionisierten Kalziums bei 396,84nm und 393,37nm) beobachtet werden kann.

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Fr

01

Jan

2016

Der Sternenhimmel im Januar 2016

In den Nachtstunden des Januar funkelt der Sternenhimmel ordentlich: Die Wintersternbilder rund um den Himmelsjäger Orion sind berühmt für ihre hellen Sterne. Zur Mitternachtszeit (diesen Anblick zeigt die Sternkarte) sind diese Sternbilder bereits über den Meridian gezogen. Unter dem Orion flackert mit Sirius im Großen Hund der hellste Stern des gesamten Himmels. Über dem Orion findet man rechts den Stier mit seinem Hauptstern Aldebaran, noch höher am Himmel den Fuhrmann mit der gelblichen Capella und links oberhalb des Orion die Zwillinge mit den beiden hellen Sternen Castor und Pollux. Unterhalb der Zwillinge leuchtet mit Prokyon der hellste Stern im Kleinen Hund.

 

Der hellste „Stern“ im Himmel zieht am südöstlichen Horizont die Blicke auf sich. Dabei handelt es sich um Jupiter, den größten und nach Venus auch hellsten Planeten. In dieser Himmelsgegend zeigen sich auch die ersten Sterne der Jungfrau. Ihr Hauptstern Spica wird in den Morgenstunden in Südrichtung glänzen. Oberhalb von Jupiter ist das Frühlingssternbild Löwe mit seinem Hauptstern Regulus zu sehen. Unterhalb des Löwen sieht man nur einen einzigen helleren Stern: Alphard in der Wasserschlange.

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